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Advent 1998

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der Brandner Kaspar und das ewig Leben

bayerische Komödie von Kurt Wilhelm

nach einer Gschicht von Franz von Kobell

 

Personen und ihre Darsteller

 

im Diesseits
Kaspar Brandner, Jagdhelfer Klaus Kern
Marei, seine Enkelin Resi Zachmayer
Flori, Taglöhner Josef Gleixner
Simmerl, herzoglicher Jäger Josef Schneider
Alois Senftl, Bürgermeister Franz Slavik
Theres, Bäuerin Pia Schindler
Afra, Bäuerin Hannelore Gleixner
Nanni, Kellnerin Sonja Kern
Fanni, Kellnerin Karin Amann
Gstanzlsänger Emanuel Lange
im Jenseits
der hl. Portner Ernst Schmidl
Johannes Turmair, Geschichtsschreiber Günther Singer
der fast hl . Nantwein Bernhard Schöfer
der hl. Michael Robert Winkelbauer
Afra, jung Selige Hannelore Gleixner
der alte Senftl Franz Slavik
der Boandlkramer Tom Herzig
Souffleuse Klara Dobler
Musik Martin Balbierer
Bühne und Technik Otto Geisenfelder
Heiner Pauli
Emanuel Lange
Beleuchtung und Ton Michael Kohlsche
Georg Leipold
Bühnenmalerei Rudi Fried
Kostüme, Ausstattung, Requisite Inge Kasper
Christine Schneider
Anita Pauli
Waltraud Götzfried
Maske und Frisuren Karin Huhn
Anita Pauli
Inspizient Günther Kasper
Presse Siegfried Heinrich
Plakat, Programme Bernhard Schöfer
Kartenverkauf Otto Geisenfelder
Organisation Ernst Schmidl
Regie  Klaus Kern

 

 

 

Der Brandner Kaspar ist ein überall gern gesehener Zeitgenosse. Mit seinen 72 Jahren strotzt er nur so vor Gesundheit. Kein Wunder, seine "Passion" die Jagd hält ihn jung, wenn sie auch manchmal nicht legal ist. Ans Sterben denkt er deshalb noch lange nicht, muss er doch das "Gütl" für seine Enkelin Marei erhalten. Soweit so gut. Eines Abends klopft ein schwarzer Geselle an seine Tür und fordert den Kaspar unmissverständlich auf ihn in den ewigen Frieden zu folgen. Dem Kaspar ist das Ansinnen des " Boandlkramers " gar nicht recht, und er verwickelt den göttlichen Boten in eine rege Diskussion, ja, er macht ihn letztendlich mit Kirschgeist so gefügig, dass dieser mit ihm sogar um das ewige Leben " kartelt ". Der Kaspar gewinnt, und das dies nicht mit rechten Dingen zugegangen ist, versteht sich bei dem Schlitzohr von selbst. Kaspar lebt also mit Freuden weiter und ist agil wie nie zuvor. Der Bürgermeister Senftl und sein Jäger Simmerl sehen dies mit Argwohn. Ersterer weil er den Kaspar gern aus seiner Hütte verdrängt hätte um sie zu verkaufen, und zweiterer, dem die Zweisamkeit zwischen Marei und dem Flori ein Dorn im Auge ist. Er hätte die Marei gern selbst für sich. Beide schmieden einen verhängnisvollen Plan  ...

 

 

 

 

   

   © 2009 by Klaus Kern