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| Advent 1998 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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der Brandner Kaspar und das ewig Leben bayerische Komödie von Kurt Wilhelm nach einer Gschicht von Franz von Kobell
Personen und ihre Darsteller
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Der Brandner Kaspar ist ein überall gern gesehener Zeitgenosse. Mit seinen 72 Jahren strotzt er nur so vor Gesundheit. Kein Wunder, seine "Passion" die Jagd hält ihn jung, wenn sie auch manchmal nicht legal ist. Ans Sterben denkt er deshalb noch lange nicht, muss er doch das "Gütl" für seine Enkelin Marei erhalten. Soweit so gut. Eines Abends klopft ein schwarzer Geselle an seine Tür und fordert den Kaspar unmissverständlich auf ihn in den ewigen Frieden zu folgen. Dem Kaspar ist das Ansinnen des " Boandlkramers " gar nicht recht, und er verwickelt den göttlichen Boten in eine rege Diskussion, ja, er macht ihn letztendlich mit Kirschgeist so gefügig, dass dieser mit ihm sogar um das ewige Leben " kartelt ". Der Kaspar gewinnt, und das dies nicht mit rechten Dingen zugegangen ist, versteht sich bei dem Schlitzohr von selbst. Kaspar lebt also mit Freuden weiter und ist agil wie nie zuvor. Der Bürgermeister Senftl und sein Jäger Simmerl sehen dies mit Argwohn. Ersterer weil er den Kaspar gern aus seiner Hütte verdrängt hätte um sie zu verkaufen, und zweiterer, dem die Zweisamkeit zwischen Marei und dem Flori ein Dorn im Auge ist. Er hätte die Marei gern selbst für sich. Beide schmieden einen verhängnisvollen Plan ...
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© 2009 by Klaus Kern |