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| Herbst 2004 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
das Gespenst von Canterville
Gruselkomödie von Klaus Kern frei nach O.Wilde
Personen und ihre Darsteller
Die Cantervilles sind in arger Finanznot. Lord Eggbert, letzter Spross der englischen Adelsfamilie muss notgedrungen das altehrwürdige Schloss samt Dienerschaft und " Schlossgespenst " verkaufen. Letzteres hat große Schwierigkeiten sich mit den neuen Besitzern einem amerikanischen Historiker und seiner Familie anzufreunden. Was soll man auch von modernen aufgeschlossenen Menschen halten, die altem bewährten Stöhnen und Kettenrasseln mit Hohn und Spott begegnet. Und bald fürchtet sich Sir Simon de Canterville mehr vor den Otisbuben als umgekehrt. Einzig Virginia, die Tochter der Otis hat Mitleid mit dem zur Verdammnis Verurteilten, der vor über fünfhundert Jahren seine Gattin umgebracht hat. Sie glaubt an seine Reue, und ist auch die Einzige, die ihn erlösen könnte ...
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© 2009 by Klaus Kern |