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Saaler Sommer 1999

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 Gurken, Drops und Kaviar

 Posse von Klaus Kern

 frei nach J. B. Moliere

 

 

Personen und ihre Darsteller

 

Isidor Winzig, Privatier Tom Herzig
Katharina, seine Frau Silvia Winkelbauer
Laura, beider Tochter Karin Amann
Valentin, deren Anbeter Emanuel Lange
Rebekka, Hausangestellte Resi Zachmayer
Graf Stanislaus Robert Winkelbauer
Baronin von Steinwald Christine Schneider
Felicitas Sonata, Soubrette Margit Lissner
Fabian Hüpf Bernhard Schöfer
Meinrad Stich, Fechtlehrer Markus Bauer
Scholastika Reim, Lehrerin Marion Gaßner
Theresia, Köchin Inge Kasper
James, Butler Klaus Kern
Federico Fussili Johann Wiedmann
1. Tänzerin Sonja Kern
2. Tänzerin Barbara Hobmaier
Souffleuse Klara Dobler
Choreographie Bernhard Schöfer
Bühne und Technik Otto Geisenfelder
Michael Kohlsche
Emanuel Lange
Alois Gaßner
Horst Brandl
Bühnenmalerei Inge Plapperer
Kostüme Inge Kasper
Christine Schneider
Waltraud Götzfried
Frisuren und Maske Karin Huhn
Inspizient Günther Kasper
Presse Siegfried Heinrich
Plakat, Programme Klaus Kern
Kartenreservierung Alexandra Rappl
Organisation Ernst Schmidl
Regie Klaus Kern

unter Mitwirkung der Gauklertruppe " Spectaculum " aus Rohr/ Ndb. Leitung Werner Mayr

 

 

Der durch eine Erbschaft zum Wohlstand gekommene Kaufmann Isidor Winzig, versucht mit allen Mitteln die Manieren des Adels nachzuahmen. Aber Geld lockt "Hyänen"; Winzig wird von seinen vier Hauslehrern und einem skrupellosen Grafen kräftig ausgenommen. Die Familie, die durch den "Neureichen" Tyrannisiert wird, sieht diesen Lebenswandel mit Entsetzen. Tochter Laura umso mehr, da ihr Vater ihren Liebsten Valentin kategorisch ablehnt, er ist nicht von Stand. Winzig schreckt nicht einmal davor zurück, hinter dem Rücken seiner Gattin höchst zweifelhaften Damenbesuch ins Haus zu bitten. Schließlich platzt Rebekka, dem Hausmädchen der Kragen. Mit Hilfe aller Leidensgenossen und - innen inszeniert sie die Erhebung ihres Arbeitgebers in den Adelsstand; er soll " großmongolischer Mammamutschi " werden. Winzig ist für den Moment überglücklich. Sein Erwachen danach umso weniger ...

 

   

   © 2009 by Klaus Kern