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Herbst 2008

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Hotel zu den zwei Welten

Schauspiel von Eric Emmanuel Schmitt

 

Personen und ihre Darsteller

 

Doktor S. Lisa Engelbrecht
Laura Sandra Götz
Julien Portal Andreas Ruf
Magier Radschapur Tom Herzig
Marie Andrea Kugler
Präsident Delbec Wolfgang Kugler
junge Frau in Weiß Judith Lange
junger Mann in Weiß Emanuel Lange
Souffleuse Annika Trüb
Musik Chris Schwalme
Tom Hein
Technik Konrad Götz
Helmut Anders
Richard Eifler
Felix Steindl
Stefan Röhrl
Johannes Kolmer
Kathrin Götz
Verkauf Birgit Schwarz
Monika Berghofer
Evi Brandl
Cornelia Czech
Marianne Schmidl
Bühnenbau Konrad Götz
Richard Eifler
Rudolf Nierer
Josef Schneider
Helmut Anders
Fred Busch
Kathrin Götz
Felix Steindl
Stefan Röhrl
Johannes Kolmer
Bühnenbild Christine Stark
Konrad Götz
Ernst Schmidl
Peter Ritzinger
Licht und Ton Konrad Götz
Kathrin Götz
Felix Steindl
Kostüme Traudl Fritsch
Lisa Engelbrecht
Maske Maria Lange
Bianca Schmidl
Kasse Klara Dobler
Marketing Tom Herzig
Christine Stark
Andrea Kugler
Andreas Ruf
Wolfgang Kugler
Grafik und Layout Andreas Ruf
Organisation Ernst Schmidl
Regie Christine Stark

 

 

                                                                                          

                                                                                       

                                                                                            

                                                                                                        

 

Leicht benommen kommt Julien, ein ausgebrannter, verlebter Redakteur in ein Hotel, in dem alles etwas seltsam ist, auch die anderen Gäste. Er trifft auf einen zynischen Magier, eine hilflose Putzfrau und einen selbstverliebten Präsidenten. Sie alle, so erklären sie dem fassungslosen Julien, sind hier im Hotel, während ihr Körper auf der Erde irgendwo in einem Krankenhaus im Koma liegen. Sie sind dazu verdammt zu warten, wo die Reise für sie hingeht:  ins Leben zurück, oder aber in den Tod. Doktor S., die undurchsichtige Leitung des Hotels, hält die Wartenden über ihren Zustand auf dem Laufenden und begleitet sie auf ihrem Weg weiter oder zurück. Weitere Informationen gibt sie nicht. Dafür malen sich die Hotelgäste diese Szenarien selbst aus, mit unterschiedlichsten Ergebnissen. Julien zum Beispiel, glaubt nicht an Gott und ein Leben nach dem Tod. Für ihn ist der Tod das absolute Ende. Seine Einstellung ändert sich schlagartig, als die lebenslustige Laura ins Hotel kommt und beide sich ineinander verlieben.

 

 

                                

 

 

   

   © 2009 by Klaus Kern