Photos

Saaler Sommer 2008

 | produktionen | home |  

 die Schattenweiber

  Tiroler Volksdrama von Claudia Lang

 

Personen und ihre Darsteller

 
Liedhoferin Christine Stark
Anwalt Ernst Schmidl
Frau Anwalt Andrea Kugler
Anna Andrea Brandl
Christ Felix Steindl
Mali Jutta Götz
Stoffl Andreas Ruf
Franzi Kathrin Götz
Lies Gerti Fahrnholz
Greth Verena Forstner
Julie Sandra Thiersch
Andreas Konrad Götz
Jog Wolfgang Kugler
Schwed Bernhard Schöfer
Trommler Edeltraud Eifler
Souffleuse Klara Dobler
Technik Konrad Götz
Helmut Anders
Christian Berghofer
Horst Brandl
Klaus Buchner
Fred Busch
Werner Czech
Richard Eifler
Tom Herzig
Emanuel Lange
Rudolf Nierer
Sepp Schneider
Wolfgang Kugler
Kathrin Götz
Felix Steindl
Johannes Kolmer
Stefan Röhrl
Licht und Ton Konrad Götz
Stefan Röhrl
Johannes Kolmer
Bühnenmalerei Andrea Kugler
Sandra Thiersch
Andrea Brandl
Ernst Schmidl
Frisuren und Maske Maria Lange
Bianca Schmidl
Simone Kern
Ambiente Bernhard Schöfer
Sabine Reichl
Klaus Buchner
Verkauf Marianne Schmidl
Cornelia Czech
Evi Brandl
Monika Berghofer
Bianca Schmidl
Julia Schmidl
Vefi Meyer
Rosa Roithmeier
Birgit Schwarz
Kasse Klara Dobler
Marketing Wolfgang Kugler
Andreas Ruf
Andrea Kugler
Layout und Grafik Andreas Ruf
Organisation Ernst Schmidl
Regie Tom Herzig

                                                                                           

                                                                                          

                                                                                            

 

 

Die Weiber von Elmen vertreiben den Schwed ! Was sich zunächst nach einem glücklichen Ende eines Kampfes anhört, gilt nicht für alle Elmer Schattenweiber. Schon von Anfang an hat sich die Liedhoferin im Dorf fremd gefühlt, wurde ausgegrenzt und an den Rand der Dorfgemeinschaft gedrängt. Sie war in der Tat eine ungewöhnliche Frau für die damalige Zeit. Sie war selbstbewusst, unabhängig und stark. Kein Wunder also, dass die Frauen sie als Hure und Hexe beschimpften; die Männer hingegen gingen gern bei ihr ein und aus. Von einem hat sie sogar einen Sohn, der zwar nicht im Dorf aufwuchs aber dort für heftige Spekulationen um die Vaterschaft sorgte. Gefoltert, gepfählt und verbrannt soll sie werden, das fordern vor allen Lies und die eifersüchtige Frau Anwalt. Die Problematik spitzt sich zu, als der ebenfalls verstoßene Stoffl die Nachricht bringt, dass die Schweden einen Kundschafter ins Lechtal geschickt haben und dort bald einfallen werden. Obwohl die Liedhoferin bisher nichts als Hass und Missgunst erfahren hat, möchte sie das Dorf mit einem kühnen Plan vor dem Feind bewahren. Sie formiert den Widerstand gegen Obrigkeit und Schweden ...

 

 

   

   © 2009 by Klaus Kern