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| Herbst 2002 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kriminalkomödie von Siegfried Heinrich
Personen und ihre Darsteller
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Die beiden Brüder Alois und Josef Feichtmeier sind seit 18 Jahren verfeindet und beim zuständigen Verwaltungsgericht als Dauerstreiter hinreichend bekannt. Auslöser des Konflikts war einst das Testament ihres Vaters, der ihnen nur den Pflichtteil in Form eines gemeinsamen Schrebergartens zukommen ließ. Das eigentliche Vermögen sollte dem erstgeborenen Enkelkind gehören. Das hatte zur Folge, dass Opas letzter Wille einen fruchtbaren Wettbewerb auslöste, bei dem Alois mit Ehefrau Erni als stolze Sieger hervorgingen; ihr Sohn wurde rechtmäßiger Erbe. Zwei Monate später kam Josefs Tochter Silvia zur Welt, allerdings zu spät für das Erbe. Wütend bestand Josef darauf, den gemeinsamen Schrebergarten in zwei Hälften zu teilen, gleichzeitig erklärte er seinem Bruder den Krieg. Silvia und Thomas allerdings wurden trotz der Streitigkeiten Freunde. Es ist kurz vor Mitternacht, als Silvia in der Gartenlaube auftaucht um Thomas, der diese nach mehreren Aufbrüchen bewacht mit Proviant zu versorgen. Josef vermutet hinter den Anschlägen seinen Bruder Alois, was dieser umgekehrt auch von Josef glaubt. Er engagiert kurzerhand einen Karatemeister, der gleichzeitig auch für die Sicherheit von Oma Feichtmeier sorgen soll, die sich gerade im Schrebergarten erholt. Doch kaum angekommen, sorgt dieser für ein heilloses Durcheinander ...
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© 2009 by Klaus Kern |