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| Saaler Sommer 1996 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Komödie von Klaus Kern frei nach "Falstaff" von G. Verdi
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Personen und ihre Darsteller
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Hyronimus Schmer ist ein Lebemann, der es sich samt seinem Lakaien Basilius Jahr und Tag auf Kosten anderer gute gehen lässt. Aber auch dieser Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Die " Gönner " kündigen den beiden die Freundschaft und somit den weiteren Geldsegen. Schmer ist also gezwungen neue Geldquellen zu erschließen. Gerissen wie er ist, schreibt er kurzerhand an zwei wohlhabende Bürgersfrauen Liebesbriefe, mit dem Hintergedanken die beiden kräftig auszunehmen. Bei Bernadette Jakobi wäre dies nicht weiter tragisch; sie ist Witwe und somit frei und ledig. Anders bei Reinhilde Klotz, die verheiratet ist und eine großjährige Tochter hat, außerdem ist ihr Gatte über die Maßen eifersüchtig. Basilius, im Streit von Schmer geschieden, überbringt zwar die brisante Post, verrät aber einen Vorteil witternd seinen ehemaligen Herrn an Klotz. So nimmt das Schicksal seinen Lauf. Die beiden Frauen kommen Schmer auf die Schliche und schwören für die Freveltat Rache. Ebenso Timotheus, der sich mit Katz verbündet. Schmer tappt in die ihm gestellte Falle ....
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© 2009 by Klaus Kern |